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PUNKTUM Faces.

Unsere Kollegen stellen sich vor

erstellt am: 21.10.14 | von: PUNKTUM | Kategorien: Faces

Die Menschen bei PUNKTUM haben einen spannenden Job: Kreative Ideen für die B2B-Kommunikation entwickeln, umsetzen, sich mit Kollegen austauschen und letztlich in engem Kontakt mit dem Kunden stehen. Unsere Serie „PUNKTUM Faces“ stellt die Kollegen näher vor und geht über das Tagesgeschäft im B2B-Marketing hinaus.

 

Heute: Art Director Julia Hille

Julia ist diplomierte Kommunikationsdesignerin und verstärkt als Art Director das Team von PUNKTUM seit Anfang 2012. Sie kümmert sich um die kreative, ästhetisch-anspruchsvolle und vor allem wirksame Gestaltung sämtlicher Maßnahmen der B2B-Kommunikation – von Anzeigen über Broschüren bis hin zu B2B-Dialogmarketing-Aktionen und Websites. Dabei betreut sie als Projektleiterin bei PUNKTUM verschiedene Kunden umfassend von A bis Z. Bereits während ihres Studiums entdeckte Julia ihre Leidenschaft für Fotografie und sammelte erste praktische Erfahrungen bei zwei Profi-Fotografen mit den Schwerpunkten People und Industrie.

Das letzte Fotoprojekt aus ihrer Freizeit: Ein Reisetagebuch ihres Trips von Moskau nach Peking mit der Transsibirischen Eisenbahn. Kein Wunder also, dass Julia auch bei PUNKTUM neben ihren Designaufgaben Fotojobs für unsere Kunden übernimmt.

 

Beschreibe einen typischen Tag bei PUNKTUM:

Morgens sind bei PUNKTUM erst mal alle noch am Ankommen: hallo sagen, Kaffee holen und Gedanken, Projektprioritäten sowie Timings sortieren. Im Anschluss werden neue Mails gelesen und dann geht es frisch ans Werk. Wenn eilige Projekte dazwischen kommen, kann es aber auch schon mal passieren, dass bereits bei diesen ersten routinierten Schritten alles durcheinander gewürfelt wird. Da kann es sein, dass das gesamte Team mit Telefonaten, Meetings, Ideen, Umsetzung, internen Besprechungen und Projektmanagement jongliert. Wie echte Agenturartisten eben!

Und damit die Atmosphäre bei PUNKTUM positiv bleibt, gibt es immer mal wieder Lacher zwischendurch. Da kommt zum Beispiel mal ein Kollege in unserem Büro vorbei, wuschelt mir durch die Haare, bis sie zu Berge stehen und sagt ganz selbstverständlich: „Das Haar muss atmen“. Da kann man einfach nur noch gut drauf sein! Das ist wichtig für die kreative Tätigkeit, die hier jeder tagtäglich in der Werbeagentur ausübt.

 

Julia Hille von PUNKTUM Werbeagentur - Interview Faces - B2B Kommunikation

Julia Hille von PUNKTUM begeistert sich für Fotografie und Website-Entwicklung

 

Was machst du hier am liebsten?

Meine zwei Lieblingsgebiete sind zurzeit das Fotografieren und Webdesign inklusive dem neuen Fokus auf Responsive Design. Das macht mir Spaß und fordert mich gleichzeitig heraus, wieder neue Dinge und Herangehensweisen zu lernen. Zum Beispiel war es sehr spannend, bei unseren neuen Webprojekten die Herangehensweise ans Webdesign komplett zu ändern. Früher haben wir ein Layout entwickelt und der Programmierer hat die Website danach umgesetzt. Heute habe ich immer schon die Nutzung der Website auf Laptop, Tablet und Smartphones im Hinterkopf. Heißt, die neue Seite muss skalierbar sein und sich den wechselnden Geräten anpassen.
Dabei arbeiten wir von Anfang an eng mit unseren Programmierern zusammen, stimmen die Möglichkeiten sowie deren Realisierung ab. Dazu nutzen wir auch immer häufiger neue Tools wie Click-Dummies, um die Website und deren Nutzerfreundlichkeit zu testen. So können wir die Websites schneller umsetzen und erste Ergebnisse direkt besprechen.

 

Was begeistert dich an deiner Arbeit?

Mich begeistert die perfekte Mischung in meinem Job: Beim Projektstart kreativ werden, die Gedanken bei der ersten Ideenphase völlig wild und frei schweifen lassen. Das weiße Blatt Papier mal wieder zum hundertsten Mal aufs Neue bändigen. Wenn das geschafft ist, macht sich schon das erste Glücksgefühl bemerkbar. Dann prüfen wir alle Ideenansätze auf ihre Machbarkeit und treffen eine Auswahl. Das ist gerade im B2B-Marketing wichtig. Bei einem Brainstorming kommen zahlreiche Ideen zusammen. Wir konzentrieren uns meist auf drei Ideen, die wir nach kritischer Prüfung im Konzept vorstellen und zu einer B2B-Marketing-Kampagne ausarbeiten.
Dabei entwickeln wir die Ideen so, dass sie zum Kunden, dem Kommunikationsziel und auch zu unserem Anspruch passen. Wir untersuchen die Ideen immer auf ihre Umsetzbarkeit und gleichermaßen auf die Wirksamkeit gerade im Markt für Investitionsgüter. So sind am Ende alle Projektbeteiligten zufrieden. Das ist für mich eine der spannendsten Phasen. Diese heißen und arbeitsintensiven Zeiten wechseln sich aber auch mit entspannten Momenten ab. Interne Projekte wie das Shooting eines neuen Team-Mitglieds oder auch der PUCO-Cocktailabend, ein kurzer Kaffeeplausch in der Küche oder ein gemütliches Mittagessen im Park bringen einen runter und sind echte Erholungsinseln im Tagesgeschäft.
Dieser abwechselnde Mix aus herausfordernder, kreativer Anspannung und Entspannung in meinem Beruf lässt mich am Ende zufrieden auf meine Arbeit und meine Berufswahl zurückschauen.

 

Kommen wir zur Fotografie: Wie lange fotografierst du schon und was macht dir besonders Spaß?

Ich fotografiere, seit ich mit 14 Jahren meine erste analoge Kamera geschenkt bekommen habe. Im Kommunikationsdesign-Studium habe ich neben den klassischen Designfächern mein Hauptaugenmerk auf die Fotokurse gelegt. Das Fotografieren ist eine Möglichkeit, sich entspannt durch Natur, Städte und einfach die ganze Welt treiben zu lassen. Den Moment zu spüren, im wahrsten Sinne aufzunehmen und zu genießen. Am besten ist es, einer vielleicht bisher unbekannten Person einen Blick und vielleicht sogar ein Lächeln zu entlocken oder einfach nur eine besondere Stimmung einfangen zu können.
Wenn ich die ein oder andere erfolgreiche Momentaufnahme dann später noch in Photoshop nachbearbeite, fühlt sich das fast schon meditativ an. Es macht mir einfach richtig Spaß.

 

Was macht den Unterschied zu den Fotos für unsere Kunden aus?

Bei projektbezogenen Fotos für PUNKTUM geht es um B2B-Kommunikation, außerdem habe ich natürlich immer einen festen Zeitrahmen für das Shooting und weiß, wann die Ergebnisse für das Layout einer Broschüre oder für die Webseite fertig sein müssen. Dazu zählen dann auch eine Auswahl zu erstellen, die Bilder zu bearbeiten und mit unseren Kunden abzustimmen.

 

Was wünschst du dir für zukünftige PUNKTUM-Projekte?

Da fällt mir zuerst ein, dass ich gerne noch viele weitere Shootings für unsere Kunden durchführen möchte. In der Vergangenheit haben wir schon Mitarbeiter fotografiert sowie diverse Aufnahmen für Kunden- und Mitarbeitermagazine gemacht. Dazu kommen natürlich unsere eigenen Projekte, so für unseren letzten Kalender 2014. Hier bin ich wirklich auf den Geschmack gekommen.

Darüber hinaus würde ich mir noch mehr Webprojekte wünschen. Zum einen, weil mir das großen Spaß macht. Zum anderen, weil der Online-Bereich so schnelllebig ist und es immer wieder neue Ideen und Trends gibt. Ob es nun Responsive Design ist, aber auch neue Gestaltungsmöglichkeiten wie One-Pager. Gerade durch CMS wie WordPress oder Typo3 ist es so einfach, Ergebnisse sofort zu sehen. Der Content ist schnell einzupflegen und mit einem Klick sind die Inhalte auf der Website sichtbar. Super sind auch die Möglichkeiten, das SEO einer Seite zu gestalten – z. B. durch Keywords in Bildbenennungen. So verbessert sich das Ranking in Google mit kleinen, aber entscheidenden Maßnahmen.

Die Website-Entwicklung ist so umfassend, dass ich immer wieder Neues lerne und mich weiterentwickle. Aktuell arbeite ich an einem Jobportal mit komplexen Abfragemechanismen. Eine neue Herausforderung – ich freu mich drauf!

 

Vielen Dank für das Gespräch!