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Über Social Media bei Führungskräften im B2B

erstellt am: 01.03.12 | von: Frank Hussendörfer | Kategorien: Allgemein

Eine Umfrage des VAA (Führungskräfteverband der chemischen Industrie) zum Thema Social Media unterstreicht, was man in vielen Bereichen der Industrie spürt: Bei den Befragten ist die Nutzung von Social Media ist noch gering ausgeprägt und beschränkt sich im Wesentlichen auf Business-Netzwerke wie Xing (17,4%) oder LinkedIn (11,5%). Facebook (3,0%), Google+ (4,7%) oder gar Twitter (1,3%) hingegen spielen in der beruflichen Kommunikation so gut wie keine Rolle.Eine Umfrage des VAA (Führungskräfteverband der chemischen Industrie) zum Thema Social Media unterstreicht, was man in vielen Bereichen der Industrie spürt: Bei den Befragten ist die Nutzung von Social Media ist noch gering ausgeprägt und beschränkt sich im Wesentlichen auf Business-Netzwerke wie Xing (17,4%) oder LinkedIn (11,5%). Facebook (3,0%), Google+ (4,7%) oder gar Twitter (1,3%) hingegen spielen in der beruflichen Kommunikation so gut wie keine Rolle. Was das bedeutet? Zunächst einmal aufatmen für alle, die abwarten: Der Zug ist noch lange nicht abgefahren. Und das Ergebnis stellt auch die zahlreichen Kommentare der selbsternannten Social-Media-Marketing-Experten in Frage, die in diversen Foren von Firmen der Investitionsgüterindustrie berichten, die angeblich bereits Millionenaufträge über Facebook & Co. generieren. Aber aufgepasst: Etwa ein Viertel aller Führungskräfte zumindest der chemischen Industrie dürfte über Netzwerke wie Xing zu erreichen sein. Bei jungen Nachwuchskräften wird die Zahl sogar deutlich höher liegen. Für ein erfolgreiches Recruiting heißt das: Ohne Web 2.0 läuft hier bald nicht mehr viel. Und auch der Anteil der Facebook- und Google+-Nutzer unter den Führungskräften wird Monat für Monat steigen. Eine gute B2B-Marketingstrategie hat also schon heute Social Media fest im Blick und stellt die Weichen für einen wichtigen Zusatzkanal in der Markenkommunikation der Zukunft. Ein Kanal, der dank seiner Interaktionsmöglichkeiten mit dem Kunden hochinteressant ist. Und den es ebenso geschickt und souverän zu bespielen gilt wie alle anderen On- und Offline-Kanäle. Wir von PUNKTUM jedenfalls sind gerüstet. Und Sie?

 

Was das bedeutet? Zunächst einmal aufatmen für alle, die abwarten: Der Zug ist noch lange nicht abgefahren. Und das Ergebnis stellt auch die zahlreichen Kommentare der selbsternannten Social-Media-Marketing-Experten in Frage, die in diversen Foren von Firmen der Investitionsgüterindustrie berichten, die angeblich bereits Millionenaufträge über Facebook & Co. generieren.

Aber aufgepasst: Etwa ein Viertel aller Führungskräfte zumindest der chemischen Industrie dürfte über Netzwerke wie Xing zu erreichen sein. Bei jungen Nachwuchskräften wird die Zahl sogar deutlich höher liegen. Für ein erfolgreiches Recruiting heißt das: Ohne Web 2.0 läuft hier bald nicht mehr viel. Und auch der Anteil der Facebook- und Google+-Nutzer unter den Führungskräften wird Monat für Monat steigen.

Eine gute B2B-Marketingstrategie hat also schon heute Social Media fest im Blick und stellt die Weichen für einen wichtigen Zusatzkanal in der Markenkommunikation der Zukunft. Ein Kanal, der dank seiner Interaktionsmöglichkeiten mit dem Kunden hochinteressant ist. Und den es ebenso geschickt und souverän zu bespielen gilt wie alle anderen On- und Offline-Kanäle. Wir von PUNKTUM jedenfalls sind gerüstet. Und Sie?



Frank Hussendörfer

Frank Hussendörfer ist als Diplom-Ingenieur das Bindeglied zwischen Technik und Kreation. Er sorgt dafür, dass aus komplexen Sachverhalte und Technologien passende originelle, einprägsame Ideen werden...

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